3D-Visualisierung der Ortsumgehung Aurich - Vorschau Teil 1 3D-Visualisierung der Ortsumgehung Aurich - Vorschau Teil 2 3D-Visualisierung der Ortsumgehung Aurich - Vorschau Teil 3
3D-Visualisierung der Ortsumgehung Aurich - Vorschau Teil 1

Großes Lob von einer Zeitung

"Ob Gegner oder Befürworter: Wer die neue 3D-Visualisierung zu sehen bekommt, ist beeindruckt von den Möglichkeiten."
Alko Recke, Journalist, Ostfriesische Nachrichten

Großes Lob von einer Zeitung

Die Ostfriesischen Nachrichten lobte die Visualisierung der V-KON.media. "Neue 3D-Visualisierung zeigt die geplante Trasse eindrucksvoll aus allen Perspektiven", schreibt der Journalist Alko Recke in der Ausgabe vom 3. Juli: „Auf der dreispurigen Straße fahren schon täuschend echte Autos. An einzelnen Häusern sind Fenster und Gardinen erkennbar." Die Visualisierung der Vorzugsvariante der Auricher Ortsumgehung war im Ortsrat gezeigt worden.


Recke schreibt in seinem Artikel weiter: „Vor allen Dingen in Sachen Bürgerbeteiligung bedeuteten solche Visualisierungen von Plänen eine ganz neue Qualität", wie Behördenleiter Frank Buchholz der ON sagte. Die gesamte Umgebung der geplanten Trasse kann aus jeder Perspektive und Höhe angeschaut werden. Der Bewuchs auf Knopfdruck ein- und ausgeblendet werden. Man kann die Jahres- und Tageszeiten verändern, so dass auch der Schattenwurf von Brücken und anderen Bauwerken sichtbar wird. Fotorealistische Vorher-Nachher-Aussichten sind in Sekundenschnelle erstellt, so Recke.


Bis Anfang nächsten Jahres soll die 3D-Visualisierung der Auricher Ortsumgehung von Sandhorst über Walle bis nach Middelburg fertig sein, so der Journalist. Insgesamt 12000 Gebäude sollen demnach in der Software in einem breiten Zwei-Kilometer-Korridor entlang der Trasse zu sehen sein.


Mit 92 Millionen Euro sei es das bisher teuerste Projekt in der Historie von Aurich, so Recke. In einem Kommentar schreibt er: "Ob Gegner oder Befürworter der dreispurigen Bundesstraße: Wer die neue 3D-Visualisierung zu sehen bekommt, ist beeindruckt von den Möglichkeiten, die diese neue Technik bietet."

Zum kompletten Artikel (Erschienen in den Ostfriesischen Nachrichten am 3. Juli 2015)